Zwischen Himmel und Hölle

Ja, es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Schon klar! Doch wenn man ein Kind erwartet, ist einem die eine – nennen wir es dunkle Seite – nicht gerade präsent.

Ich sage es immer wieder, es braucht Aufklärungs-Kampagnen, die erklären, was es bedeutet, Kinder großzuziehen. Ähnlich wie die Kampagne gegen Koma-Saufen.

Deswegen und auch um mir meinen Frust von der Seele zu schreiben, sammele ich die schönsten und weniger schönsten Momente. Und weil es darüber hinaus witzige bis absurde Momente gibt, die festgehalten werden wollen, ist damit eine weitere Kategorie hinzugekommen. Dabei hätte ich es doch wissen müssen: Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische. (Karl Valentin)

Trotzdem: Hättet Ihr‘ s gedacht, dass es mal so kommen kann?

Wolken (2)

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Gedanken zum Tag der Arbeit

Am Sonntag ist Tag der Arbeit. Dieser Feiertag geht auf die Arbeiterbewegung zurück, die für den Achtstundentag kämpfte. „Acht Stunden arbeiten, acht Stunden schlafen und acht Stunden Freizeit und Erholung“, so ihr Slogan.

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Ronja Räubertochter


„Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren lebt mit ihren Eltern und deren Räuberbande auf einer Burg im Mattiswald. Sie lernt Birk Borkasohn kennen, ihren Nachbarn und Sohn der verfeindeten Räuberbande. Auch wenn beide Eltern das nicht mögen, erleben die beiden Freunde zusammen viele Abenteuer. Weil Ronja und Birk nach einem Konflikt mit den Eltern in den Wald ziehen, schlichten sie den Streit zwischen den verfeindeten Räuberbanden.

Pressezitat: »Die wilde Romantik, die Kraft des Ursprünglichen dieser Geschichte steckt an.« (Süddeutsche Zeitung)

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Der Lorax


„Der Lorax“ von Theodor Geisel alias Dr. Seuss ist die Geschichte vom Einstler, der Schnauchs im großen Stil verkauft. Dass die Umwelt darunter leidet, ist ihm egal. So ist bald der letzte Baum gefällt und die Tiere verschwunden. Der Lorax hingegen setzt sich für den Erhalt der Natur und der Tiere ein. Auch wenn er sie nicht retten konnte, zeigt er am Schluss, wie‘ s weitergehen kann.

Pressezitat: »Man glaubt kaum, dass dieses Buch schon viele Jahr(zehnt)e alt ist und immer noch nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. (…) Ein lehrreiches, nicht belehrendes, sondern selbstentdeckendes Buch, dem viele Leser/-innen zu wünschen sind!« amazon.de

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Offener Brief an den Karlsruher Gemeinderat

Sehr geehrte Stadt­­rä­tin­­nen und Stadträte,

ich möchte Sie gerne fragen, wie viel Geld Sie in die Hand nehmen müssen, um arbeiten gehen zu können? Mein Mann und ich müssen 500 Euro jeden Monat für die Kinderbetreuung unserer beiden Kinder im Alter von 2 und 3,5 Jahren bezahlen, damit wir einer Erwerbsarbeit nachgehen können. Und ich frage mich, warum kinderlose Menschen keine 500 Euro in die Hand nehmen müssen, um einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Hier sehe ich eine große Gerechtigkeitslücke.

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Es lohnt sich doch!

Wer mich kennt weiß, dass ich mich schon des Öfteren gefragt habe, warum Menschen eigentlich Kinder bekommen. Denn mit meinem jetzigen Kenntnisstand ist es einfach sehr mühselig und nicht unbedingt schön, Kinder zu haben. Man liest wohl darüber hinweg im Vorfeld!? Man redet wohl nicht mit Eltern von Kleinkindern und weiß deshalb nicht, was da auf einen zukommt!?

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