Einfach mal nichts tun

Können Sich sich erinnern, wann Sie sich das letzte Mal gelangweilt haben? Wahrscheinlich nicht. Der Grund: Wir sind immerzu beschäftigt. Beschäftigtsein wird entlohnt, und das haben wir schon von klein auf gelernt. (mehr …)

Wie Ihr Wortschatz Ihr Leben verändert

Der Talmud lehrt: Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Diese Handlungen werden zu Gewohnheiten und letztlich wird so das eigene Leben geformt. Demnach spielt der Wortschatz eine nicht unerhebliche Rolle, wenn es um Lebenseinstellungen geht. (mehr …)

Vorfreude ist die schönste Freude

Die Sommerferien sind vorbei und viele Beschäftigte hat mittlerweile wieder der Arbeitsalltag eingeholt – und damit der Stress. Einer Studie der Biopsychologin Marianne Frankenhaeuser zufolge sinken in der arbeitsfreien Zeit die Stresshormone und das Wohlbefinden steigt. Allerdings hält das nach dem Urlaub nicht lange an. Meist nicht einmal eine Woche, und der Urlaubseffekt ist wieder verschwunden. So das Untersuchungsergebnis der Psychologin Jessica de Bloom von der Universität Nimwegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange man in Urlaub war. (mehr …)

Feminismus vom Feinsten

Feminismus ist eine Frage der Intelligenz. … Den Feminismus bin ich mir schuldig. Als Kind empörten mich die Einschränkungen des Mädchenseins (die meine Eltern mir nicht aufnötigten).
(Aus: Silvia Bovenschen: Älter werden, S. Fischer Verlag, 2006.)

Weil die Frauen Kinder gebären, darum sollen sie keine politischen Rechte haben. Ich behaupte: weil die Männer keine Kinder gebären, darum sollen sie keine politischen Rechte haben und ich finde die eine Behauptung mindestens ebenso tiefsinnig wie die andere.
(Hedwig Dohm)

Was ist wertvoll?

Im World Wide Web tummelt sich so manche Weisheit. Von wem sie stammt, ist oft nicht klar. Es reicht, wenn sie hunderte Male publiziert wird und so ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit erfährt. Wie diese:

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Frauen

Es gibt in der Hölle einen besonderen Platz für Frauen,
die sich nicht gegenseitig unterstützen.
(Madeleine Albright)

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Plastik adé und die Erkenntnis daraus

Seit letztem Samstag rollen in Europa viele Autos gen Süden in den Urlaub. Und was die meisten dort an den Stränden finden, sind neben Muscheln immer wieder Plastikfetzen aus dem Meer. Denn jedes Jahr gelangen mehr als zehn Millionen Tonnen Plastikmüll in die Weltmeere.

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