Boni ohne Sinn und Verstand

Eigentlich müssten sich die Beschäftigten der Deutschen Bank bei ihrer Arbeit eine rote Nase aufsetzen und immerzu laut „Helau“ rufen. Denn wie sich ihr früherer Chef Josef Ackermann verhält, kann eigentlich niemand mehr ernst nehmen. (mehr …)

Freiheit

Das Ziel der Arbeit ist die Muße, die Muße ist die Schwester der Freiheit.
(Aristoteles oder Sokrates)

Zeit

Wir merken immer erst am Ende,
dass wir am Anfang schon zu viel Zeit verloren haben.
(Hermann Scherer )

Tugenden von gestern und heute

Wir arbeiten in einer zunehmend komplexen und volatilen Arbeitswelt. Viele Ratgeber machen uns deshalb weis, wir müssten kreativ und flexibel auf Probleme und Herausforderungen reagieren und überraschende und unkonventionelle Wege gehen, um erfolgreich zu sein. Das kann schon sein. Doch diese Tugenden, die heute mehr denn je wichtig zu sein scheinen, waren es eigentlich schon immer. Sehr schön zeigt das die Geschichte von dem Deutschen Löb Strauß, der sich in den USA Levi Strauss nannte. (mehr …)

Einfach mal nichts tun

Können Sich sich erinnern, wann Sie sich das letzte Mal gelangweilt haben? Wahrscheinlich nicht. Der Grund: Wir sind immerzu beschäftigt. Beschäftigtsein wird entlohnt, und das haben wir schon von klein auf gelernt. (mehr …)

Wie Ihr Wortschatz Ihr Leben verändert

Der Talmud lehrt: Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Diese Handlungen werden zu Gewohnheiten und letztlich wird so das eigene Leben geformt. Demnach spielt der Wortschatz eine nicht unerhebliche Rolle, wenn es um Lebenseinstellungen geht. (mehr …)

Vorfreude ist die schönste Freude

Die Sommerferien sind vorbei und viele Beschäftigte hat mittlerweile wieder der Arbeitsalltag eingeholt – und damit der Stress. Einer Studie der Biopsychologin Marianne Frankenhaeuser zufolge sinken in der arbeitsfreien Zeit die Stresshormone und das Wohlbefinden steigt. Allerdings hält das nach dem Urlaub nicht lange an. Meist nicht einmal eine Woche, und der Urlaubseffekt ist wieder verschwunden. So das Untersuchungsergebnis der Psychologin Jessica de Bloom von der Universität Nimwegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange man in Urlaub war. (mehr …)

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