Archive of ‘leben’ category

Wir sind alle Politiker*innen

Das Wahlkampfjahr 2017 ist das Jahr, in dem wir besonders politisch werden sollten. Denn es steht etwas zur Debatte: Die Populist*innen wollen unsere erkämpften Freiheiten abschaffen. Wer das nicht möchte, soll rausgehen und demonstrieren, soll diskutieren mit Familienmitgliedern und Rechten. Das Motto muss lauten: Ich mache etwas für unsere Demokratie! (mehr …)

Einfach mal nichts tun

Können Sich sich erinnern, wann Sie sich das letzte Mal gelangweilt haben? Wahrscheinlich nicht. Der Grund: Wir sind immerzu beschäftigt. Beschäftigtsein wird entlohnt, und das haben wir schon von klein auf gelernt. (mehr …)

Plastik adé und die Erkenntnis daraus

Seit letztem Samstag rollen in Europa viele Autos gen Süden in den Urlaub. Und was die meisten dort an den Stränden finden, sind neben Muscheln immer wieder Plastikfetzen aus dem Meer. Denn jedes Jahr gelangen mehr als zehn Millionen Tonnen Plastikmüll in die Weltmeere.

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#muttertagswunsch und #vatertagswunsch – Was wir uns wünschen

„Mütter und Väter machen bessere Arbeit!“ sagt Jutta Rump, Professorin für Personalmanagement. Warum sich Familienfreundlichkeit für Unternehmen finanziell lohnt, erklärt sie in einem Artikel auf FAZ net. Der Zeitpunkt für die Realisierung für einen #vatertagswunsch und #muttertagswunsch ist günstig!

Hier meine Wünsche und die einiger anderer twitternder Mütter und Väter, die auch meine Wünsche sein könnten: (mehr …)

Zwischen Himmel und Hölle

Ja, es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Schon klar! Doch wenn man ein Kind erwartet, ist einem die eine – nennen wir es dunkle Seite – nicht gerade präsent.

Ich sage es immer wieder, es braucht Aufklärungs-Kampagnen, die erklären, was es bedeutet, Kinder großzuziehen. Ähnlich wie die Kampagne gegen Koma-Saufen.

Deswegen und auch um mir meinen Frust von der Seele zu schreiben, sammele ich die schönsten und weniger schönsten Momente. Und weil es darüber hinaus witzige bis absurde Momente gibt, die festgehalten werden wollen, ist damit eine weitere Kategorie hinzugekommen. Dabei hätte ich es doch wissen müssen: Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische. (Karl Valentin)

Trotzdem: Hättet Ihr‘ s gedacht, dass es mal so kommen kann?

Wolken (2)

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Offener Brief an den Karlsruher Gemeinderat

Sehr geehrte Stadt­­rä­tin­­nen und Stadträte,

ich möchte Sie gerne fragen, wie viel Geld Sie in die Hand nehmen müssen, um arbeiten gehen zu können? Mein Mann und ich müssen 500 Euro jeden Monat für die Kinderbetreuung unserer beiden Kinder im Alter von 2 und 3,5 Jahren bezahlen, damit wir einer Erwerbsarbeit nachgehen können. Und ich frage mich, warum kinderlose Menschen keine 500 Euro in die Hand nehmen müssen, um einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Hier sehe ich eine große Gerechtigkeitslücke.

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