Archive of ‘arbeiten’ category

Über Prioritäten

Der litauische Basketball-Trainer Šarūnas Jasikevičius wurde bei einer Pressekonferenz kürzlich gefragt, was er davon halte, dass einer seiner Basketballspieler, Augusto Lima, mitten in der Saison das Team verlasse. (mehr …)

Netzwerke aufbauen statt nur Mathe büffeln

Wer in eine Akademikerfamilie hineingeboren wird, hat sehr viel Glück. Denn diese Kinder erzielen bessere Bildungsabschlüsse und später höhere Gehälter. Bekannt ist das schon lange. Nun zeigt eine Studie der Social Mobility Commission, dass die soziale Herkunft auch dann über die Höhe des Gehalts entscheidet, wenn Menschen aus einfachen Verhältnissen aufgestiegen sind. (mehr …)

Fragwürdige Behauptungen

„Natürlich müssen Frauen weniger als Männer verdienen. Weil sie schwächer, kleiner und weniger intelligent sind, müssen sie weniger verdienen.“ Das meinte jüngst der polnische Abgeordnete Janusz Korwin-Mikke im EU-Parlament. Um sein Argument zu bestätigen, verweist er auf die Platzierung von Frauen bei der Olympiade der theoretischen Physik. In der Tat sind Frauen seltener vorne. Sie sind seltener Chefinnen, Professorinnen und so weiter. (mehr …)

Boni ohne Sinn und Verstand

Eigentlich müssten sich die Beschäftigten der Deutschen Bank bei ihrer Arbeit eine rote Nase aufsetzen und immerzu laut „Helau“ rufen. Denn wie sich ihr früherer Chef Josef Ackermann verhält, kann eigentlich niemand mehr ernst nehmen. (mehr …)

Tugenden von gestern und heute

Wir arbeiten in einer zunehmend komplexen und volatilen Arbeitswelt. Viele Ratgeber machen uns deshalb weis, wir müssten kreativ und flexibel auf Probleme und Herausforderungen reagieren und überraschende und unkonventionelle Wege gehen, um erfolgreich zu sein. Das kann schon sein. Doch diese Tugenden, die heute mehr denn je wichtig zu sein scheinen, waren es eigentlich schon immer. Sehr schön zeigt das die Geschichte von dem Deutschen Löb Strauß, der sich in den USA Levi Strauss nannte. (mehr …)

Vorfreude ist die schönste Freude

Die Sommerferien sind vorbei und viele Beschäftigte hat mittlerweile wieder der Arbeitsalltag eingeholt – und damit der Stress. Einer Studie der Biopsychologin Marianne Frankenhaeuser zufolge sinken in der arbeitsfreien Zeit die Stresshormone und das Wohlbefinden steigt. Allerdings hält das nach dem Urlaub nicht lange an. Meist nicht einmal eine Woche, und der Urlaubseffekt ist wieder verschwunden. So das Untersuchungsergebnis der Psychologin Jessica de Bloom von der Universität Nimwegen. Es spielt auch keine Rolle, wie lange man in Urlaub war. (mehr …)

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